Investoren

Direkte Beteiligungen an Unternehmen sind oft attraktive Möglichkeiten der Geldanlage. Eine Form der Investition ist die Ausgabe von Genussrechten via Genussrechtsscheinen. Der Inhaber eines Genussrechts hat im Fall einer Aktiengesellschaften zum Beispiel Anspruch auf einen Anteil am Reingewinn. Der Unterschied zum Besitz von Aktien an der Gesellschaft liegt im Wesentlichen in den fehlenden Mitspracherechten. Bei einer Beteiligung über Genussrechte haben die Investoren weder ein Stimmrecht noch andere Mitspracherechte. Es handelt sich bei einem Genussrecht um einen rein schuldrechtlichen Anspruch.

Seit 2005 realisiert zum Beispiel die DFK / Deutsches Finanzkontor AG für ihre Anleger eine jährlich Gewinnausschüttung in Höhe von sieben Prozent. Für diejenigen, die von Anfang an dabei waren, hat es sich bereits in erheblichem Maße gelohnt. Denn in diesem Zeitraum hat sich das Vermögen unserer Kunden um 96 Prozent vermehrt. Somit hat ein Kunde, der Anfang 2005 10.000 € angelegt hat, zum 30.06.2016 ein Guthaben in Höhe von 19.671 € angesammelt.


Prognoserechnung eines Anlegers

bei einer Gewinnausschüttung in Höhe von sieben Prozent mit einer Laufzeit über 25 Jahre


Rateneinlage 100,- EUR monatlich


Einmaleinlage 10.000,- EUR



Das Genussrechtskapital wurde überwiegend in Immobilien investiert, die entweder vermietet oder verkauft wurden. Die Erlöse daraus kamen den Anlegern in Form einer jährlichen Gewinnausschüttung in Höhe von sieben Prozent zu Gute.

Bei einer Beteiligung über Genussrechte gewährt das Unternehmen den Anlegern durch Zeichnung des Beitrittsantrages unternehmerische Genussrechts-Beteiligungen. Diese werden in der Regel in verschiedene Typen mit den jeweiligen Gewinn- und Verlustbeteiligungen aufgeteilt.

Die Genussrechts-Beteiligungen erfolgen in Form der Gewährung sogenannter Genussrechte gegen Einzahlung des Genussrechtskapitals. Rechtliche Bedingungen zur Ausgestaltung von Genussrechten sind gesetzlich nicht näher definiert. Deshalb ergeben sich die Inhalte und Konditionen der Genussrechte aus den jeweiligen Genussrechts-Bedingungen in Verbindung mit den jeweiligen Zeichnungsscheinen. Die Genussrechte werden in ein Genussrechtsregister der jeweiligen Gesellschaft eingetragen.

Mit dem Beteiligungsangebot und dem korrespondierenden Emissionsvolumen setzen Unternehmen in der Regel Expansions- und Erweiterungsinvestitionen um. Im Fall der DFK / Deutsches Finanzkontor AG wurde zum Beispiel das Aktivgeschäft im Immobilienbereich ausgebaut. Dabei tätigte die Gesellschaft vornehmlich Investitionen in die Projektierung, den An- und Verkauf (Handel) sowie in den Vertrieb von Immobilien – insbesondere von Wohnimmobilien.

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